Über uns

Die Lebensschule steht für Achtsamkeit, Liebe, Lebensfreude, Erkenntnis und Sein.

Wir sind überzeugt, dass jeder Mensch mit diesen Eigenschaften ALLES erreichen kann, was ihm wichtig ist. Unser Ziel ist es, Dir unser Wissen und unsere Erfahrung unserer langjährigen Arbeit mit verschiedenen Menschen weiterzugeben, damit Du Dein Potenzial finden und ausschöpfen kannst. Wir freuen uns, Dich auf deinem Weg zum persönlichen Glück zu begleiten.

Raupe und ein Schmetterling
Claudia Ebner

Claudia Ebner

Hatha-Yoga Lehrerin, Reiki Lehrerin, Kausaltrainerin

Vom Tag unserer Geburt bis zu dem Zeitpunkt, wo wir unseren Körper verlassen, lernen wir. Wir entscheiden, was wir lernen und ob wir unsere Aufmerksamkeit auf materielle oder geistige Weiterbildung richten. Wir haben immer die Wahl. In unserer Lebensschule geht es um die Ganzheit.

Ich bin am Zürichsee aufgewachsen und lebe heute mit meinem lieben Lebenspartner Andy und unseren zwei Katzen Flöckli und Tosco in Uesslingen. Nach der Schule absolvierte ich eine kaufmännische Banklehre, bildete mich zur Organisatorin mit Eidg. Fachausweis weiter und war bis Ende Juli 2021 als Kauffrau tätig. Ich habe viele Länder bereist und lernte dabei die unterschiedlichsten Kulturen kennen und schätzen. Mit Anfang 20 war ich einige Monate in Paris, kurz vor der Jahrtausendwende dann einige Monate in Australien und Neuseeland. Ich erkannte an meinen Erlebnissen, dass was für mich selbstverständlich ist, in anderen Kulturen ganz anders wahrgenommen wird. Meine Mutter hat oft zu mir gesagt – «Nimm meine Augen und schau». Die Wahrnehmung jedes Einzelnen oder die Sicht auf die Dinge machen es aus, was wir fühlen und wie wir unser Leben führen. Alles braucht im Leben seine Zeit Warum ich den Schritt zur Selbständigkeit mit der Lebensschule erst heute wage? Es gab auf meinem Weg schon einige Gelegenheiten. In den Jahren 2004 – 2006 führte ich Reiki-Seminare durch. Doch bald merkte ich, dass die Zeit noch nicht reif war. Meine hohen Anforderungen an mich standen mir im Wege. So entschied ich mich zurück in meinen kaufmännischen Beruf zu gehen. Kurz nach dem Jahrtausendwechsel führte mich mein Weg zur Yoga-Schule in Uster, wo ich bis Ende Juli 2021 Schülerin war. Hier fand ich das Hatha-Yoga wieder, welches Selvarajan Yesudian praktiziert hat. Ich genoss auch Hatha-Yoga-Ferien in Caslano, Pontetresa, Tessin. Bei den jährlichen Vertiefungs-Kausaltrainings in Brand, Österreich, gebe ich morgens Hatha-Yoga. Von 2015 bis Ende Juli 2021 führte ich bei meinem früheren Arbeitgeber, wöchentlich eine Lektion Hatha-Yoga für und mit Mitarbeitenden durch.

«Hatha Yoga und Reiki waren für mich schon früh Wege zur Erinnerung, wer ich wirklich bin.»

Claudia Ebner

Ausbildung

1990 – 2004

Ausbildung zur Reiki-Lehrerin mit vielen praktischen Erfahrungen Pi2000 in Rüti, ZH. Besuch von Rückführungs- und Maya-Seminaren.

2012 – 2013

Ausbildung zur Kausaltrainerin nach Nada und Kurt Tepperwein, bei Gerlinde Maier in Hagnau, Deutschland

2014 – 2015

Ausbildung zur Hatha-Yoga Lehrerin bei Jean-Pierre Wicht in Speicher, Appenzell

Andreas Echsle

Reiki-Behandlungen, Organisation, Rechnungswesen, Informatik

Von Tag zu Tag werden wir bewusster. Und wir werden uns und unserer Mitmenschen mehr und mehr Gewahr.

Ich bin in Zürich geboren. Meine Eltern waren Wirte. So lebte ich in Davos, Oberrüti (ZH), Unterägeri, Morcote, Egg (ZH), Gockhausen, Stäfa und Greifensee. Durch die vielen Umzüge sah und lernte ich viel, durfte aber auch am neuen Wohnort jeweils neue Freunde finden.

Meine Mutter war sehr lieb, mein Vater war sehr streng zu mir. Ich wurde oberflächlich und versteckte meine Gefühle. Ich habe studiert, sogar zwei mal.

In meinen früheren Jahren war ich auch schon mal überheblich, abschätzig und konnte arrogant wirken. Schon früh merkte ich, dass ich diese Muster von meinem Vater übernommen hatte. Zudem wollte ich ihm unbewusst gefallen und arbeitete später im Beruf viel zu viel.

Mit meiner ersten Frau habe ich zwei liebenswerte Kinder. Nach der Scheidung war ich am Boden zerstört, meine Kinder waren zutiefst verletzt. Ich fragte mich, wie das geschehen konnte? Warum konnte ich in eine solche Abhängigkeit geraten?

Claudia lernte ich 2001 kennen und lieben. Mit ihr durfte und darf ich noch immer viel lernen. Wir besuchen zahlreiche Seminare, haben ständig neue Erkenntnisse und erfüllte Momente zusammen.

Die kleinen Streitereien mit Claudia dauern oftmals nur noch Sekunden. Dann lachen wir schon wieder. Ich stolpere zwar noch ständig über alte Gewohnheiten. Doch ich sehe vieles entspannter und klarer. Ich bin glücklich.

Gerne unterstütze ich Claudia in der neuen Lebensschule. Ich respektiere ihr grosses Wissen, ihre Beweglichkeit, ihr Einfühlungsvermögen und ihre unendliche Liebe.

Andy Echsle