Trainer/in Profil

Claudia Ebner

/ Trainerin

Biografie

Hatha-Yoga Lehrerin, Reiki Lehrerin, Kausaltrainerin

Ich bin am Zürichsee aufgewachsen und lebe heute mit meinem lieben Lebenspartner Andy und unseren zwei Katzen Flöckli und Tosco in Uesslingen.

Nach der Schule absolvierte ich eine kaufmännische Banklehre, bildete mich zur Organisatorin mit Eidg. Fachausweis weiter und war bis Ende Juli 2021 als Kauffrau tätig.

Anfang 20 ging ich für einige Monate nach Paris. 1999 war ich einige Monate in Australien und Neuseeland. Ich habe viele Länder bereist. Ich lernte dabei viele Kulturen kennen und schätzen. Auch erkannte ich an vielen Erlebnissen, dass was für mich selbstverständlich ist, in anderen Kulturen ganz anders wahrgenommen wird. Meine Mutter hat oft zu mir gesagt – «Nimm meine Augen und schau». Die Wahrnehmung jedes Einzelnen oder die Sicht auf die Dinge machen es aus, was wir fühlen und wie wir unser Leben führen.

Hatha-Yoga und Reiki waren für mich schon früh Wege zur Erinnerung, wer ich wirklich bin.

Die Ausbildung zur Reiki-Lehrerin und viele tolle Erfahrungen mit der heilenden Gedankenkraft habe ich bei und mit Pi2000 in Rüti gemacht.

Kurz nach dem Jahrtausendwechsel führte mich mein Weg zur Yoga-Schule in Uster wo ich bis Ende Juli 2021 Schülerin war. Hier fand ich das Hatha-Yoga wieder, welches Selvarajan Yesudian praktiziert hat. Ich genoss auch Hatha-Yoga-Ferien in Caslano. 2014 entschied ich mich für die Hatha-Yoga-Lehrer Ausbildung, welche ich 2015 abschloss.

Mit der Kausaltrainer-Ausbildung in den Jahren 2012/2013 wurde mir klarer, dass alle Praktiken das gleiche Ziel haben.

Bei den jährlichen Kausaltrainings in Brand, gebe ich morgens Hatha-Yoga. In der Firma, wo ich bis Ende Juli tätig war, praktizierte ich wöchentlich über den Mittag Hatha-Yoga mit Mitarbeitenden.

Alles braucht im Leben seine Zeit
Warum ich den Schritt zur Selbständigkeit mit der Lebensschule erst heute wage? Es gab auf meinem Weg schon einige Gelegenheiten. 2004 und 2015 habe ich mich schon mal damit beschäftigt, doch wollte ich zuerst noch eine Erfahrung machen und weitere Erkenntnisse sammeln.

Warum eine «Lebensschule»? Vom Tag unserer Geburt bis zu dem Zeitpunkt, wo wir unseren Körper verlassen lernen wir.

Wir entscheiden, was wir lernen und ob wir unsere Aufmerksamkeit auf materielle oder geistige Weiterbildung richten. Wir haben immer die Wahl. In unserer Lebensschule geht es um die Ganzheit.

Schauen Sie mal in den Spiegel und machen Sie ein wütendes Gesicht – was sehen Sie im Spiegel? Schauen Sie erneut in den Spiegel und lachen Sie – was sehen Sie jetzt? Genauso ist es in Ihrem Leben – es gibt so viele schöne Sätze zu diesem Thema – «wie man in den Wald schreit, so schreit es zurück» – ist nur einer davon. Worte sind geduldig. Wir lesen und hören Vieles – doch ob wir es verstehen «begreifen» ist eine andere Sache.

Die Lebensschule steht für Achtsamkeit, Liebe, Lebensfreude, Erkenntnis und Sein. Lernen hört nie auf, doch wenn es Spass macht, fällt es uns ganz leicht.

Es gibt nur einen Ort, wo ich was ändern kann und dieser Ort ist in mir drin.